Alegra vom Forsthaus Hubertus

Für Alegra vom Forsthaus Hubertus suche ich ein jagdlich aktives Zuhause

 

Schicke, typvolle Hündin, mit rauhem Fell und deutlichem Bart und Augenbrauen.

Alegra bestand bereits im letzten Jahr die ungarische Jugendsuche im 1. Preis (ungarische VJP) und legte danach noch in Deutschland eine tolle VJP mit 74 Punkten hin. Sie ist sichtlaut.

Ungarische HZP mit 234 Punkten im II.Preis bestanden.

Im Saugatter wurde Alegra zweimal geführt und zeigte sich hier sehr gut veranlagt. Eine Weiterarbeit auch in dieser Richtung wäre sinnvoll, damit sie ihren Erfahrungsschatz in Sachen Schwarzkittel erweitern und festigen kann.

Im Juni 2021 legte ich mit ihr die Zuchtzulassung (VDH) ab, sie bekam die uneingeschränkte Zuchtzulassung im VDH erteilt. Sie hat eine B2 Hüfte, ist reinerbig rauhaarig und mischerbig grau.

Wer ehrliches Interesse an ihr hegt, darf mich gerne per Email (da bin ich am Besten erreichbar) kontaktieren. .

Schreiben Sie mir bitte in der Email,

  • komplette Adresse
  • beschreiben Sie bitte Ihre Wohn- Lebenssituation (Familie, Wohnung, Haus)
  • wie Sie Alegra jagdlich einsetzen möchten. Auch eine zusätzliche Auslastung mit Dummy kann ich mir vorstellen, aber die Betonung liegt auf zusätzlich.
  • Anfragen von Nichtjägern werden nicht beantwortet, die Hündin ist kupiert und geht ausschließlich zu Jägern und/oder Falknern.

 

 

Züchten heisst verbessern, Anlagen festigen, planvoll vorgehen, damit man eine Rasse wirklich weiter nach vorne bringt.

Sollten wir uns aus wohl überlegten Gründen, einmal von einem erwachsenen Hund oder einem Junghund trennen müssen, dann finden Sie hier in dieser Rubrik nähere Infos.

In eigener Sache:

Oftmals reagieren Aussenstehende völlig verständnislos, wenn man sich von einem erwachsenen Hund trennt, der einen schon einige Zeit begleitet hat. Ich kann das in gewisser Weise nachvollziehen. Denn bereits an der Wurfkiste fällt oft die Bemerkung "Wie schaffen Sie es nur die Welpen abzugeben? Die möchte man doch am liebsten alle behalten."

Auch ich bin keine Heldin und ohne, dass ich mich am Abholtag stark zusammen reiße, würden oft weit mehr Tränen von meiner Seite aus fließen.

Ich sehe meine Beziehung zu Hunden aber auch von einer sehr verantwortungsvollen Seite aus.

Ich bin nicht nur der Besitzer, Halter, Züchter meiner Hunde - ich bin auch deren Arbeitgeber. Sprich, wenn ich JEDEN Hund behalten würde, hätte ich bald ein gefrustetes, meuterndes Hunderudel um mich. Und da ich weiß, wie glücklich und zufriedener man ist, wenn man die Arbeit verrichten darf, die man liebt, fällt es mir wesentlich leichter einen Hund in "Brot und Arbeit und liebevolle Hände " zu geben.

Man darf nicht immer von sich glauben, dass nur man selbst, der einzig wahre Hundefreund ist. Es gibt viele wirklich gute Plätze für Hunde, man muss sie allerdings suchen.